Bonaire ist die zweitgrößte der ABC Inseln und zählt, im Gegensatz zu Aruba und Curacao, zu den Niederlanden. Die Gesamtfläche beträgt 288 Quadratkilometer mit nur etwa 18.000 Einwohnern. Die Inselhauptstadt ist Kralendijk (von Koralendijk ‚Korallendeich‘). Touristisch attraktiv ist die Insel vor allem durch ihre Unterwasserwelt.


Bonaires kleine, schmucke Hauptstadt (3.000 Einwohner) Kralendijk ist direkt vom Schiffsanleger aus erreichbar.




Die Hauptstraße, der J.A. Abraham Boulevard, geht im Zentrum der Stadt in Kaya Grandi über. Entlang der Hauptstraße befinden sich die meisten der wichtigsten Geschäfte, schicke Boutiquen und Restaurants der Insel. Einige Plätze laden zum Verweilen an, auch gibt es ein kleines Museum. Überhaupt zeigt sich der Ort deutlich einladender, kultivierter und schicker als Oranjestad auf Aruba.

Entlang der Straße befindet sich auch ein kleines ocker-weißes Gebäude, das wie ein winziger griechischer Tempel aussieht. Es handelt sich um den Obst- und Gemüsemarkt, auf dem man früher viele frische Produkte aus Venezuela finden konnte. Woher die Produkte heute kommen wissen wir nicht.
Unsere Tour mit dem Elektro Train entlang der Nordküste zeigt viele schöne Hotels und Ferienhäuser, die bevorzugt von Tauchern hauptsächlich aus NL bezogen werden.



Am Ende besichtigen wir eine große Salzgewinnungsanlage. Das Meerwasser wird in riesigen Speichern getrocknet bis es rosa kristallin glänzt. Dann wird es „geerntet“ und über das große Förderband auf Schiffe verladen und zur Weiterverarbeitung gebracht.

Rüdiger hat alternativ den Schnorchelausflug mit dem Katamaran gewählt und, wie üblich, 1000 Unterwasserfotos gemacht. Das Riff wimmelt nur so von Doktorfischen, Papageienfische, Angelfische, Filefische (Fadenfische) und Plongées (Trunkfish oder Kugelfisch)










Uns begleitet eine professionelle Taucherin, die sensationelle Fotos macht.











Abends haben wir dann die Dschungelbar aufgesucht. Sehr gemütlich und leckere Cocktails!
Auf dem Rückweg sind wir noch in eine „Santa Claus – Parade“ geraten, die von Salsa Musik maximaler Lautstärke begleitet wurde.



Und dann nehmen wir schon wieder Abschied.


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