Borneo – Kota Kinabalu (Malaysia)

 Unsere Reise geht weiter Richtung Borneo und damit immer näher zum Äquator. Der Äquator geht mitten durch Borneo, der nördliche Teil gehört zu Malaysia, der südliche zu Indonesien. Wir legen in Kota Kinabalu an, der Hauptstadt des östlichen malaysischen Bundesstaates Sabah. Borneo gilt als eines der dichtesten und vor allem ältesten Regenwaldgebiete der Welt; hier werden permanent neue Spezies entdeckt. Trotz zunehmender Abholzung zu Gunsten von Palmöl-Plantagen ist dieser Urwald einer der undurchdringlichsten der Welt.

Auch Kota Kinabalu wurde im 2.Weltkrieg völlig zerstört. Damals hieß die Stadt Jesselton  und wurde nach dem Krieg als Kota Kinabalu wieder neu aufgebaut. Von daher finden wir hier keine kolonialen Gebäude.  Kota Kinabalu ist benannt nachdem höchsten Berg Südostasiens, dem Mount Kinabalu, mit über 4000m der höchste Berg Südostasiens.

Wir werden wie immer auf dieser Reise im Hafen mehr als freundlich empfangen.

Das Wetter ist richtig heiß. Trotzdem machen wir einen Ausflug in die Mangroven, typisch für diesen Teil der Küste, und damit für den Fischreichtum dieser Gegend.

Die Tierwelt lernen wir im Wildlife-Center kennen.

 

Im State Museum lernen wir die Kultur der einheimischen Stämme im State Museum kennen. Hier erfahren wir, dass auf Borneo bis ins letzte Jahrhundert Kopfjäger gelebt haben und dass  ganze Dorfgemeinschaften mit bis 1000 Einwohner in einem Longhouse gewohnt haben. Jede Familie hatte jeweils ein Zimmer. Bei Bedarf wurde einfach angebaut.

Wir sind froh, dass wir anschließend den heutigen Nachmittag faulenzend am Pool verbringen können.

Rücksprünge:

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