Bosten

Die Metropole ist eine der ältesten, wohlhabendsten und kulturell reichsten Städte der USA. Sie beheimatet in ihrem Großraum sowohl die weltberühmte Harvard University als auch das ähnlich bedeutende MIT, beide in Cambridge gelegen. Im kulturellen Bereich sind die Symphony Hall und das in ihr residierende Boston Symphony Orchestra weltbekannt.
Die Wirtschaftskraft der Region wird hauptsächlich durch Bildungseinrichtungen, Gesundheitswesen, Finanzwirtschaft und Technologie bestimmt.

Heute erwartet uns wieder bestes Wetter und so zeigt sich Boston von seiner besten Seite.

Wir lassen uns vom revolutionären Boston inspirieren und beschäftigen uns mit der Unabhängigkeitsbewegung der Vereinigten Staaten, die Ihren Ursprung in Boston hatte und besuchen die Stadt entlang des Freedom Trails.

Wir starten auf dem Beacon Hill und blicken auf Boston Common, den ältesten Park der USA. Hier waren im 16. Jhd. die Puritaner aktiv und hängten Frauen, die sich nicht ihrer Ordnung unterwarfen. „Hanging trees“ wurden die Tatorte genannt, in denen Frauen als Hexen oder wegen Ungehorsamkeit gehängt wurden.

Gegenüber liegt das New State House sowie das Denkmal zu Ehren der Revolutionshelden, dass ursprünglich ins Haus platziert werden sollte, aber leider nicht durch den Eingang passte.

Die Obelisk ist Benjamin Franklin gewidmet, der 22 Kinder mit 2 Frauen hatte. Das Bookstore an der Ecke wurde von vielen berühmten Bostoner aufgesucht, u.a. Charles Dickens.

Die ältesten Gebäude stammen aus der britischen Kolonialzeit:

Die North Church spielte während der Revolution ebenfalls eine besondere Rolle, konnte allerdings wegen der Sonntagsgottesdienste nicht besichtigt werden.

Beeindruckend ist das Holocausts Memorial.

Old town in Boston ist geprägt von einer Vielzahl an Pubs und Restaurants, auch die beliebten Oyster Bars:

Interessant sind auch die schmalen Gassen zu den Hauseingängen.

Ein Gourmet-Eldorado ist der Quincy-Markt.

Rücksprünge:

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