
Curaçao ist eine der drei ABC-Inseln und als solche auch Teil der südlichen Karibik (Inseln unter dem Winde), die geologisch zur südamerikanische Kontinentalplatte gehören. Curaçao hat sich 2010 von den Niederlanden gelöst und ist seitdem eigenständig.



Willemstad, die Hauptstadt der Karibikinsel Curaçao, ist berühmt für ihr farbenfrohes Stadtzentrum, das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Der schmale Sint-Anna-Kanal verbindet das Meer mit dem Hafen von Schottegat, der sich weitläufig ins Landesinnere ausdehnt. Dort liegt auch unser Silversea Schiff.




Die Insel wurde in den 1630er Jahren von den Holländern besiedelt, nachdem die Spanier die Inseln für nutzlos erklärt hatten. Die Holländer gründeten die westindische Trading Company und brachten farbenfrohe Architektur, üppige Villen mit roten Dächern und wunderschöne Gebäude am Wasser auf diese wunderschöne Karibikinsel.

Über die Einfahrt zum Sint-Anna-Kanal wacht das Fort Rif – eine Festung aus dem 19. Jahrhundert, die der vollen Brandung ausgesetzt ist.
Von hier aus schlängeln sich die Schiffe zur Königin-Emma-Brücke – einer Pontonbrücke, die als Swinging Old Lady bekannt ist und 1888 erbaut wurde, um die beiden Stadtteile Otrobanda und Punda zu verbinden. Um Schiffe passieren zu lassen, wird die Brücke zur Seite geschwenkt.







Die Strände von Curaçao sind sicherlich „dushi“, mit verlockenden Sandstränden. Aber die Unterwasserwelt reicht nicht an diejenige von Bonaire heran.



Wir fahren zu einem schönen Strandresort. Hier kann man direkt vom Strand aus schnorcheln. Papagei- und Doktorfische kreuzen unseren Weg.





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