Helsinki


Helsinki liegt in einer Schärenlandschaft von 300 Inseln im Fnnischen Meerbusen nördlich gegenüber Tallinn und kann mit der Fähre innerhalb von 2 Stunden von Tallinn erreicht werden.
Finnland ist bekannt für seine außerordentliche Kompetenz in bezug auf Kreativität und Design sowie technische Innovation. Im europäischen Vergleich der Lernerfolge in der Schule nimmt Finnland regelmäßig eine Spitzenposition ein.



Bekannt für den hellen Granitton seiner Gebäude, die der Stadt ein helles, weiß getünchtes Aussehen verleihen, vermischen sich traditionelle Gebäude nahtlos mit kühnen modernen architektonischem Design.





Die Kathedrale von Helsinki erhebt sich hoch über der Uferpromenade der Stadt mit ihren perlweißen Kuppeln. Sie prägt das Bild der Stadt. Sie liegt zugleich am Hauptplatz von Helsinki, am Senatsplatz. Der Senatsplatz ist im neoklassizistischen Stil ist das Herz der Stadt und einer der schönsten städtischen Plätze der Welt. Es verfügt über wichtige Sehenswürdigkeiten wie die Universität von Helsinki, den Regierungspalast und die prächtige lutherische Kathedrale. Die 1852 fertiggestellte Kathedrale dominiert den Platz und ist von weitem auf dem Meer zu sehen.

Eine weitere Kirche ist die orthodoxe Uspenski Kathedrale, eine der größten orthodoxen Kirchen Europas.
In der Nähe schliessen die beiden Esplanaden einen kleinen Park ein, der gesäumt wird von imposanten Bauten aus der Jahrhundertwende, u.a. der Dynastie Kåmp. Wir flanieren noch ein wenig durch das berühmte Kaufhaus Stockmann.

Der Weg zum Sibeliuspark führt am Helsinki Bahnhof und am Olympiastadium aus 1952 vorbei mit dem Denkmal vom berühmten finnischen Läufer Paavo Nurmi.







Vorbei an der der Finlandia-Halle und der finnischen Nationaloper erreicht man die einzigartige Kirche Temppeliaukio, bekannt als Felsenkirche oder Rock Church.
Der Sibelius-Park ist Finnlands größtem Komponisten, Jean Sibelius, gewidmet. Die Skulptur besteht aus mehr als 600 Stahlrohren im Wellendesign, eine visuelle Darstellung der Musik von Sibelius.



Dann geht es zurück zum Hafen, wo wir letzte Eindrücke sammeln, bevor wir zum Schiff zurückkehren.






Mariehamn, Åland (Finnland)
Über die Ostsee verstreut zwischen Schweden und Finnland, mit nicht weniger als 6.700 Inseln und Schären, ist dieses Archipel reich an Seefahrertraditio







Die Inselgruppe stellt den Eingang zum Bottnischen Meerbusen dar und stellt eine Autonome Region Finnlands dar. Denn im Genfer Abkommen von 1921 wurde für Åland die Zugehörigkeit zu Finnland und zugleich die Demilitarisierung und Neutralität beschlossen. Dieser Status wurde von allen baltischen Anrainerstaaten anerkannt, mit Ausnahme von Russland.
Åland hat in Mariehamn eine vollständig innenpolitische Selbstverwaltung. Die offizielle Amtssprache ist schwedisch. Die Fahrzeuge fahren mit eigenen Nummernschildern. Die Internet Domaine ended mit AX.
Angesiedelt zwischen den mächtigen Hauptstädten der Ostsee, Stockholm und Helsinki, ist die Hauptstadt der Åland-Inseln vergleichsweise sehr beschaulich. In den kleinen Gassen blühen die Blumenbeete, stolzieren die Pfauen und die Handwerker gehen ihrem Gewerbe nach. Sommernächte in diesem Breitengrad sind lang, insbesondere um die Midsommernacht.








Das Maritimviertel ist zugleich Ausgeh- und Freizeitbereich für die Åländer. Hier findet man sowohl Segelschiffe als auch kleine Fähren, die die Inseln miteinander verbinden.







Wir fahren vorbei an Schären und Seen und Weiden vorbei zur Kirche Jomala Kyrka.







Ålands Schifffahrtsmuseum gilt als eines der besten Museen Finnlands, Pommerner Windjammerschiffsmuseums. Der Westhafen der Hauptstadt war einst die Heimat zur weltweit größten Flotte hölzerner Seesegelschiffe, die rund um die Welt fuhren.
Im Laufe der Jahre ruhen jedoch Hunderte von Wracks unter Wasser, sie locken Taucher zum Erkunden. In einem Wrack wurde 2010 der älteste Champagner der Welt entdeckt. Einige der preisgekrönten Flaschen aus den 1840er Jahren sind heute im Stadtmuseum ausgestellt.