Wir sind morgens früh um 05:00 Uhr auf den Seychellen gelandet. Die Prüfung der Unterlagen – Pässe, Einreisegehnemigung, alle Hotelaufenthalte, Rückflug, Krankenversicherung, PCR Test etc. ging überraschend schnell und so waren wir bereits zum Sonnenaufgang kurz nach 06:00 Uhr müde, aber glücklich im Hotel.

Wir hatten großes Glück und konnten bereits gegen 08:00 Uhr unser Zimmer beziehen. Was ein Glück, war uns doch ein Early Checkin im Vorfeld nicht geglückt.
Wir starten unsere Reise, wie 2015, auf der Hauptinsel Mahé und zwar im Nordwesten in der Bucht Beau Vallon.









Das Hotel Fisherman’s Cove kannten wir vom letzten Besuch als Mériden Hotel und waren von der Lage und Anlage begeistert. Coronabedingt war es lange geschlossen und ist vor kurzem an eine Investorengruppe aus den Arabischen Emiraten verkauft worden.
Direkt vor dem Hotel ist ein wunderschönes Riff, das bei Ebbe teilweise trocken fällt …




Der Blick von unserem Balkon auf die einmalige Bucht von Beau Vallon.
Sie ist eine der ganz wenigen Buchten im Indischen Ozean, an der man auch bei Ebbe hervorragend baden kann – und sie ist nur ein paar Schritte entfernt.






Unsere ständigen Besucher auf unserem Balkon, natürlich von Bärbel bestens versorgt.






„Paris-Seychellen“ mit der Sunset-Bar ist eindeutig unser Lieblings- restaurant. Man sitzt unter freiem Himmel direkt am Wasser – schöner geht es nicht. Das Essen und auch der Wein sind sehr gut auch wenn wir uns beim letzteren wegen der sehr hohen Preise etwas zurückhalten.
Besonders zu erwähnen ist das Personal. Alle sind total freundlich – hier fühlen wir uns so richtig wohl.
Beau Vallon – unsere Badewanne – warmes Wasser, kaum Wellen, keine Strömung und Sand ohne Ende …
Totales Schwimmvergnügen für Oldies …


















Erste Schnorcheltouren bestätigen: wir haben noch nie ein so schönes Riff direkt vor unserer Haustüre gehabt – einfach super !!
Unsere Tour über die Insel
Wie schon in 2015 unternehmen wir eine Tour über die Insel: auf sehr kleinen kurvenreichen Straßen nehmen wir die Traverse über den Bergkamm vorbei am höchsten Berg von Mahe‘ dem Morne Blanc – unser kleiner Hyundai schafft auch die engen Kehren problemlos






Die Linienbusse der Marke Tata nehmen ordentlich Tempo auf und verschaffen sich den nötigen Platz.





Auch an der Teeplantage sind die Coronajahre nicht spurlos vorbeigegangen. Vor einigen Jahren wurden noch interessante Führungen angeboten. Jetzt muss man mit einem Plan selbst durch die Anlage gehen.
Von der Plantage haben wir einen wunderschönen Blick auf die Küste und Strände der mittleren Westküste, zu der unsere Fahrt jetzt führt.
Entlang der Küste müssen wir feststellen, dass einige Traditionshotels die Krise nicht überlebt haben. Der Dschungel hat größtenteils wieder Besitz ergriffen. Auch die Suche nach einem Restaurant zum Lunch gestaltete sich als nicht mehr so einfach.






Erst an der Côte Royale an der Ostküste fanden wir ein hübsches Strandrestaurant mit Blick auf die typischen Hinkelsteine.