Sanbona Wildlife Reserve
Das Reservat liegt am Fuße der Warmwaterberge . Früher lebten hier auch sog. „weiße“ Löwen. Diese sind keine Albinos sondern seltene Löwen mit heller Fellfarbe und blauen Augen, die zusammen mit ihren braunen Artgenossen lebten. Leider sind die letzten weißen Löwen vor einiger Zeit gestorben.
Neben den Big Five sind in diesem Reservat sogar auch die seltenen Spitzmaulnashörner sowie Geparden anzutreffen.
Das Areal ist eine trockene Savannenlandschaft in der Sukkulenten-Karoo. Dabei ist der Süden noch wesentlich trockener als der Norden, denn im Norden gibt es einige Seen und grüne Täler, und damit auch wesentlich mehr Tiere.
Unser Quartier ist die White Lion Lodge im Süden des Sanbona Wildlife Reserve. Sie ist eine Oase der Ruhe mit einem schönen Garten, Pool und einer guten Wellnessabteilung und verfügt nur über vier sehr komfortable Bungalos.








Wir beziehen einen wunderschönen Bungalow mit Terrasse, Außendusche, …



Direkt nach unserer Ankunft starten wir zu unserem ersten Game Drive.


Der Süden des Reservats ist geprägt durch eine sehr karge Landschaft. Da es hier nur wenig Futter gibt, leben hier nicht so viele Wildtiere. Trotzdem begegnen wir den ersten Antilopen.









Springböcke sind recht häufig.


Steinböcke sind die kleinsten Antilopen und überwiegend Einzelgänger. Nur zur Paarungszeit bleiben die Pärchen für kurze Zeit zusammen.



Oryxe kommen in Namibia sogar in der Wüste vor und sind typische Bewohner dieser kargen Landschaft. Leider sehen wir sie nur aus großer Entfernung.




Auch die leicht gestreiften Kudus sind hier häufig während der Fahrt zu sehen.
Nach zwei Stunden Tierbeobachtung gibt es erst einmal einen Sundowner.



Die Fahrt in den nördlichen Teil des Reservats ist teilweise sehr spektakulär.




Die Landschaft ändert sich und die Täler werden fruchtbarer. Hier sehen wir auch die großen Tiere.


















Auch Affen dürfen nicht fehlen.
Auf unserer zweiten Tour treffen wir wieder auf die Elefanten. Diesmal ziehen sie zu einem neuen Futterplatz.





Die Büffel liegen faul im Schatten und verdauen ihre Mahlzeit.






Und dann haben wir Glück. Im Dickicht entdecken wir zwei Spitzmaulnashörner. Sie sind sehr schwer zu finden, da sie im Busch leben und sehr scheu sind. Auch jetzt verstecken sich die beiden im Gebüsch und nehmen ihren Fototermin nur halbherzig wahr. Spitzmaulnashörner hatten wir bisher noch nie gesehen.



Zu guter letzt sehen wir noch eine Kuhantilope.